Nationalparks

Ein Löwe sitzt auf dem Boden - wenige Meter neben ihm fährt ein Safari-Geländewagen
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KRÜGER NATIONALPARK, MPUMALANGA UND LIMPOPO

Fast 20.000 Quadratkilometer grenzenlose Wildnis, unermessliche Artenvielfalt und archäologische Stätten – der Krüger Nationalpark ist zurecht das Aushängeschild der südafrikanischen Nationalparks. Als grenzübergreifendes Schutzgebiet reicht er bis in die Nachbarländer Simbabwe und Mosambik hinein.

 

Der Krüger Nationalpark ist die Heimat der Big Five – Löwe, Elefant, Nashorn, Büffel und Leopard. Wildtier­-Liebhaber können hier über 150 verschiedene Säugetierarten und mehr als 500 Vogelarten entdecken.

 

Im Süden lassen sich die bedrohten, afrikanischen Wildhunde verfolgen; im Buschland fühlen sich Geparden und Zebras wohl. Giraffen zieht es in die bewaldeten Regionen. Ganz im Norden des Parks erzählen archäologische Stätten wie Masorini und Thulamela eindrucksvoll von der Lebensweise afrikanischer Kulturen, die bis in die Eisenzeit zurückreichen.

 

Abenteuerlustige mit eigenem Geländewagen können sich auf den fünftägigen Lebombo 4x4 Overland Trail wagen. Wer lieber in Begleitung durch die Wildnis geht, kann sich einer der vielen geführten Buschwanderungen anschließen. Ein besonderes Erlebnis sind die Nachtpirschfahrten: Hier kannst du nachtaktive Wildtiere bei der Jagd beobachten.

 

Weitere Informationen auf www.sanparks.org

Elefanten kreuzen Weg eines Safari-Geländewagens
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ADDO ELEPHANT NATIONAL PARK, EASERN CAPE

Wenn es um Elefanten geht, kann kein anderer Park in Afrika dem Addo Elephant National Park nördlich von Port Elizabeth das Wasser reichen. Aber auch in der Vielfalt seiner Landschaftsformen ist er unschlagbar. Als einziger „Big 7“ Park weltweit, tummeln sich hier neben Elefanten, Löwen, Büffeln, Nashörnern und Leoparden auch Haie und Wale vor der Küste.

 

Durch die ständige Erweiterung seiner Grenzen erstreckt sich das knapp 50 Quadratkilometer große Schutzgebiet heute von den Küsteninseln der Algoa Bay über die Zuurberg Mountains bis in die Halbwüste der Nama Karoo. Die Naturvielfalt zeigt sich in Küstenwäldern, Sanddünen, Sumpfgebieten, Meeresinseln sowie sanften Hügellandschaften mit Zykaspalmen.

 

Besucher können im Addo Elephant Camp zwischen zwei luxuriösen Gästehäusern sowie diversen anderen Unterkunftsarten wählen – von Chalets bis zum Campingplatz. In den Zuurberg Mountains gibt es darüber hinaus Safari­- und Busch­-Camps sowie privat betriebene Luxuslodges. Ein weiteres Plus: Die Region ist malariafrei.

 

Weitere Informationen auf www.sanparks.org

Giraffe läuft durch grüne Steppe
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HLUHLUWE-IMFOLOZI NATIONAL PARK, KWAZULU-NATAL

Der Hluhluwe­Imfolozi National Park ist der älteste Nationalpark Afrikas. Inmitten der üppig bewachsenen Hügellandschaft des Zululandes, hat sich das knapp 900 Quadratkilometer große Schutzgebiet vor allem der Rettung der bedrohten Breitmaulnashörner verschrieben. Aber auch die Big Five und andere Wildtiere sind hier zu Hause.

 

Hluhluwe und Imfolozi (seit 1992 zusammengeschlossen) wurden im Jahr 1895 gegründet. Anfang der 1960er Jahre war das Breitmaulnashorn vom Aussterben bedroht. In Imfolozi existierten weltweit die letzten bekannten Vorkommen. In der „Operation Rhino“ fing man Exemplare ein und schickte sie an Reservate und Zoos in der ganzen Welt, so dass sich die weltweiten Bestände inzwischen erholt haben.

 

Heute finden ähnliche Bemühungen mit dem Spitzmaulnashorn statt. 1999 wurde außerdem ein Projekt zur Erhaltung der Löwen gestartet bei dem der Bestand durch neue Tiere ergänzt wurde.

 

Imfolozi war das erste Schutzgebiet, das Wilderness­-Trails anbot: Von März bis November kannst du den Park per pedes oder hoch zu Ross in kleinen Gruppen, geführt von erfahrenen Rangern, erkunden. Drei Lodges und ein Camp stehen für Übernachtungsgäste bereit.

 

Weitere Informationen auf www.kznwildlife.com

Jeep im Pilanesberg National Park
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PILANESBERG NATIONAL PARK, NORTH WEST

Nur etwa zweieinhalb Fahrtstunden vom Großstadtdschungel Johannesburg entfernt, liegt der malariafreie Pilanesberg National Park auf dem Gebiet eines erloschenen Vulkans. Hier kannst du sogar im Heißluftballon auf Safari gehen und die Tierwelt aus der Vogelperspektive beobachten!

 

Heute leben in Pilanesberg über 10.000 Tiere des südlichen Afrikas, darunter Elefanten, Breit­- und Spitzmaulnashörner, Büffel, Leoparden, Zebras, Hyänen, Giraffen, Flusspferde, Krokodile, Löwen und mehr als 350 Vogelarten.

 

Das landschaftlich sehr reizvolle Gebiet liegt in der Übergangszone zwischen der Kalahari Wüste und dem feuchten Lowveld. Dadurch bietet der Park eine sehr abwechslungsreiche Vegetation. Das Herzstück des Schutzgebietes ist der Lake Mankwe, der sich inmitten des 1.200 Millionen Jahre alten Vulkankraters befindet.

 

Im Park stehen rund 200 Kilometer Fahrtwege zur Tierbeobachtung bereit. Darüber hinaus bietet er idyllische Picknickplätze, sichere Wanderwege, Pirschfahrten bei Nacht und durch die Nähe zur Vergnügungsoase Sun City zahlreiche Übernachtungs­- und Unterhaltungsmöglichkeiten.

 

Weitere Informationen auf www.tourismnorthwest.co.za

Blick auf die in der Sonne rot schimmernde Wüsten-Wildnis des Nationalparks
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KGALAGADI TRANSFRONTIER PARK, NORTHERN CAPE

Die Wüsten­Wildnis des Kgalagadi Transfrontier Park ist Balsam für die Seele. Der Park erstreckt sich vom äußersten Norden Südafrikas über Namibia bis weit ins benachbarte Botswana hinein. Die überwiegend trockene Landschaft mag lebensfeindlich wirken – doch ist dies der Lebensraum vieler exotischer Tiere und Pflanzen.

 

Dieser einmalige Park wartet mit allen Geschöpfen der Kalahari-Wüste auf – von majestätischen Oryx­-Antilopen bis hin zu putzigen Erdmännchen. Wer Glück hat, entdeckt auch die Kalahari­-Löwen mit ihrer schwarzen Mähne. Ein weiterer Blickfang sind die in großen Gemeinschaften lebenden Webervögel und ihre überdimensionalen Nester.

 

Nicht zuletzt ziehen dich die roten, flimmernden Dünen schnell in ihren Bann und sorgen für eine ganz besondere Erfahrung. Dies ist ein Ort der tiefsten Stille, mit einem unendlich weiten Himmel und sehr heißen Tagen. Kgalagadi bedeutet in der uralten Sprache der San „Ort des Durstes“.

 

Zur Übernachtung im Park stehen drei traditionelle Rest Camps und sechs Wildnis Camps zur Verfügung. Wer Luxus in der Wüste sucht, der wird in der !Xaus Lodge verwöhnt.

 

Weitere Informationen auf www.sanparks.org

Eingangsschild und Tor zum Madikwe Game Reserve
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MADIKWE GAME RESERVE, NORTH WEST

Madikwe ist eines der weniger bekannten Wildtierreservate Südafrikas, etwa 4,5 Fahrtstunden von Johannesburg entfernt, nahe der Grenze zu Botswana. Diese Tatsache macht es zu einem noch unentdeckten Safari­-Juwel mit den Big Five und seltenen afrikanischen Wildhunden in einer malariafreien Umgebung.

 

Das Madikwe Game Reserve ist derzeit das fünftgrößte Wildtierreservat in Südafrika. Auf knapp 800 Quadratkilometern ehemaligem Farmland streifen Löwen, Leoparden, Elefanten, Nashörner und Büffel durch die malerische Naturlandschaft. Mit etwas Glück kannst du auch die bedrohten afrikanischen Wildhunde erspähen. Durch anhaltende Schutzmaßnahmen leben hier heute drei aktive Rudel der „Painted Dogs“.

 

Im Park stehen einige luxuriöse Game Lodges zur Verfügung sowie einfachere Camps, die von der lokalen Community unterhalten werden. Tagesbesuche sind in Madikwe nicht erlaubt, so dass sich die Zahl der Safari­Fahrzeuge auf die der Lodges beschränkt – das macht den Park zu einem sehr exklusiven Ort für die Wildtierbeobachtung.

 

Weitere Informationen auf www.tourismnorthwest.co.za

Augrabies Wasserfälle stürzen in die Tiefe einer Felsenschlucht
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AUGRABIES FALLS NATIONAL PARK, NORTHERN CAPE

Magisch ist der Ort im Northern Cape, an dem der Orange River sich 56 Meter in die Tiefe stürzt -­ die 150 Meter breiten Augrabies Wasserfälle sind das Herzstück des gleichnamigen Nationalparks. Als Spielplatz für Abenteueraktivitäten dient die 18 Kilometer lange und bis zu 200 Meter tiefe Felsenschlucht, die der Fluss hier gegraben hat.

 

Das Volk der Khoi nennt die Gegend “Aukoerebis” ­ Ort des großen Getöses. Klangvolle Namen wie Moon Rock, Ararat und Echo Corner geben der felsigen Landschaft ein Gesicht. Markant zeichnen sich die Silhouetten von Klipspringer­-Antilopen und Köcherbäumen gegen den afrikanischen Horizont ab – Bilder, die du nie mehr vergisst.

 

Auf mehr als 220 Quadratkilometern entlang des Orange River haben sich viele Arten an die rauen Lebensbedingungen angepasst, darunter die kleinsten Sukkulenten der Welt, Vögel und Reptilien bis hin zu Bergzebras, diversen Antilopenarten und sogar Giraffen.

 

Zahlreiche Outdoor­-Aktivitäten lassen dich hautnah in die Natur eintauchen, darunter Rafting, Kanufahren, Wandern und Mountainbiken. Die Übernachtungsmöglichkeiten reichen von Camping über Chalets bis hin zu Familien­-Cottages.

 

Weitere Informationen auf www.sanparks.org

Blick vom bergigen und grünen Graden Route Nationalpark auf das blaue Meer
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GARDEN ROUTE NATIONAL PARK, WESTERN UND EASTERN CAPE

Die Südküste Südafrikas bietet einen der schönsten Küstenstreifen der Welt: Hier liegt der Garden Route National Park. Er beeindruckt mit atemberaubenden Aussichten, den undurchdringlichen Wäldern von Tsitsikamma, der zerklüfteten Felsküste und einer wunderschönen Pflanzenwelt.

 

Mit seinen unterschiedlichen Ökosystemen umfasst der Park die weltbekannten Schutzgebiete von Tsitsikamma und Wilderness sowie die Region um Knysna. Hier erwarten dich felsige Naturlandschaften und die indigenen Wälder des südlichen Kaps mit den angeschlossenen Fynbos­-Regionen. Hinzu kommen spannende Meereswelten sowie ein reiches kulturhistorisches Erbe.

 

Genauso vielfältig wie die Naturlandschaften sind die angebotenen Aktivitäten an der Garden Route: von Wandern ­- zum Beispiel auf dem beliebten Otter Trail ­- über Mountainbiken, Kanufahren und Tauchen bis hin zu Water Tubing an der Mündung des wilden Storms River.

 

Von einfachen Blockhütten bis hin zu Chalets in der malerischen Seenlandschaft von Knysna lassen dich die Unterkünfte eins werden mit der umliegenden Natur.

 

Weitere Informationen auf www.sanparks.co.za

Weiße Blumen vor Bergen im West Coast National Park
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WEST COAST NATIONAL PARK, WESTERN CAPE

An Südafrikas westlicher Atlantikküste befindet sich ein Kleinod, das einen wahren Kontrast zur trockenen Karoo und Kalahari Wüste darstellt. Der West Coast Nationalpark ist ein unverfälschtes Paradies aus Meer und Sand, zwischen denen sich artenreiche Feuchtgebiete erstrecken. Der Park ist ein Mekka für Vogelliebhaber.

 

Hier kannst du Pinguine, Küstenscharben, Kormorane und Flamingos beobachten – sowie tausende von Wasser­- und Watvögeln auf der Futtersuche in der Lagune von Langebaan. Diverse Zugvögel vom Polarkreis lassen sich hier ebenfalls blicken.

 

Durch den Benguela­-Strom kommen viele Fischschwärme an die Küste des West Coast Nationalparks – ideale Jagdbedingungen für die vielen einheimischen Vogelarten. Besonders gut lassen sich die Vögel auf den vorgelagerten Inseln des Parks beobachten. Auf Marcus Island siedelt sogar die größte Brillenpinguinkolonie der Welt.

 

Auch landschaftlich hat der West Coast Nationalpark einiges zu bieten: unberührte goldene Strände, blaue Lagunen und vielfältige Pflanzen. Im Frühling blühen die Wildblumen in allen nur erdenklichen Farben. Dann wird das Blumenschutzgebiet Postberg zu einem Muss auf dem Reiseplan.

 

Weitere Informationen auf www.sanparks.org

Blick auf den Golden Gate Nationalpark mit seinen grünen Wiesen und Sandsteinformationen unter blauem Himmel
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GOLDEN GATE NATIONAL PARK, FREE STATE

Eingebettet in die sanfte Hügellandschaft der Maluti Mountains im nordöstlichen Free State liegt eines der landschaftlichen Juwele Südafrikas. Hauptattraktion des Parks sind die massiven, farbenprächtigen Sandsteinformationen und Felsskulpturen, die im Abendlicht goldgelb leuchten und so dem Park seinen Namen geben.

 

Das mehr als 100 Quadratkilometer große Schutzgebiet ist ein Hochland­-Biotop bevölkert von Gnus, Springböcken, Oribi-Antilopen und Burchell­-Zebras. Seltene Vogelarten brüten in den Vorsprüngen der Sandsteinfelsen, darunter Lammergeier und Ibise.

 

Ribbokkop, der höchste Punkt des Parks, erstrahlt in den prächtigsten Rot­-, Gelb­- und Lilatönen, wenn in den frühen Abendstunden seine warmen Schatten mit den kühlen Bergschatten verschmelzen. Auch der Brandwag Rock, der über dem Hauptcamp ragt, bietet einen majestätischen Anblick.

 

Der Park kann auf Wanderwegen, im Sattel oder auf unterschiedlichen geführten Touren erkundet werden. Hier kannst du mit einem traditionellen Heiler durch die Natur­- und Kräuterwelt streifen und abschließend Felsmalereien der Ureinwohner bewundern. Im Basotho Cultural Village wird die ansässige, afrikanische Kultur lebendig.

 

Weitere Informationen auf www.sanparks.org

Luftaufnahme von einem See, der von grüner Natur umrahmt wird
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ISIMANGALISO WETLAND PARK, KWAZULU-NATAL

Eine Wunderwelt aus Wasserwegen tut sich an der subtropischen Küste KwaZulu­-Natals auf. Das UNESCO­-Weltnaturerbe besteht aus vielen kleinen Schutzgebieten. Hier kannst du vom Boot aus Krokodile und Flusspferde beobachten. Vor der Küste lockt das südlichste Korallenriff der Welt.

 

Eine unglaubliche Vielfalt an Biotopen umgibt den 40 Kilometer langen Lake St. Lucia, das Herzstück des Parks -­ von Mangrovensümpfen bis zu Gras­- und Buschland. In dem 200 Kilometer langen Küstenstreifen finden sich die zweithöchsten bewaldeten Sanddünen der Welt. In den Feuchtgebieten leben die größten Krokodil­- und Flusspferdbestände Südafrikas.

 

Meerkatzen, Nashörner, Büffel und Leoparden sind in den Savannen im Westen zu Hause. Zwischen den Seen und Sümpfen brüten Reiher, Pelikane und Störche. Der Park verfügt über die höchste Dichte an Amphibien, darunter viele geschützte Arten. Während der Walsaison kannst du vor der Küste Buckelwale sehen.

 

Sodwana Bay ist ein Paradies für Taucher und Schnorchler. Auf Boot­-Safaris und Wildnis­-Trails erschließt sich die Schönheit dieser einzigartigen Landschaft auf eindrucksvolle Weise. 

 

Weitere Informationen auf www.isimangaliso.com

Zwei Löwen blicken in die Kamera
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MARAKELE NATIONAL PARK, LIMPOPO

Im Herzen der Waterberge, in der Provinz Limpopo, liegt dieses landschaftlich reizvolle Wildschutzgebiet. Der Artenreichtum des Parks ergibt sich aus seiner Grenzlage zwischen den trockenen, westlichen Regionen Südafrikas und den feuchten Regionen im Osten. Hier erwartet dich Wildtierbeobachtung vom Feinsten in malariafreier Umgebung!

 

Alle großen Wildtierarten von Elefanten und Nashörnern bis hin zu den großen Raubkatzen, wie Leoparden oder Löwen, sind in Marakele zu Hause. Vogelbeobachter freuen sich über eine bunte Vogelwelt mit der wohl größten Kapgeier­-Kolonie (mehr als 800 Brutpaare), die sich hier angesiedelt hat.

 

Kontrastreiche Berglandschaften, grasbewachsene Hügel und tiefe Täler prägen das Landschaftsbild des Parks. Seltene Exemplare an Yellowwood­-Bäumen und Zedern, fünf Meter hohe Zykaden und Baumfarne machen die Naturlandschaft einzigartig.

 

Feste Zelt­-Camps, ein Chalet und eine luxuriöse, private Game Lodge laden zum Übernachten ein. Der Geheimtipp im Park: Eine schmale Schotterstraße führt dich auf den Gipfel des Waterberg-Massivs. Von hier aus sind die Aussichten auf die umliegende Landschaft atemberaubend. Einer der Aussichtspunkte liegt in unmittelbarer Nähe der Geierkolonie.

 

Weitere Informationen auf www.sanparks.org

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