Reisebüro Buschfunk

Mein Bru - wo du die Südafrikaner triffst

Die Südafrikaner bilden mit einem vielseitigen Bevölkerungsgemisch die so genannte "Rainbow Nation". Sie setzt sich aus ca. 49 Mio. Menschen zusammen - 79 Prozent davon sind Schwarzafrikaner, neun Prozent Weiße, neun Prozent Farbige und drei Prozent Asiaten. Es gibt elf Amtssprachen, die meist verbreitete ist Zulu. Englisch wird allerdings überall im Land gesprochen und verstanden. Südafrikas Kultur ist so vielfältig wie die Menschen und das Land selbst. Die Südafrikaner sind sehr entspannte Leute, die nichts so leicht aus der Ruhe bringt. Sie neigen zu überbordender Herzlichkeit und Freundlichkeit vor allem gegenüber Besuchern, denn Gastfreundschaft wird in allen Kulturen des Landes groß geschrieben. Die Lebensphilosophie der Südafrikaner basiert auf Ubuntu. Das ist ein altes afrikanisches Wort, das verwendet wird, um ein gemeinsames Gefühl von Menschlichkeit und Familie zu beschreiben - "Ich bin, weil wir es sind". In Südafrika wird man somit schnell Teil der Familie und als „Bru“ Bruder bezeichnet, gern auch bereits, wenn du dir einen Kaffee bestellst. Hier für dich die ultimativen Plätze mit den Bewohnern des Landes ins Gespräch zu kommen – in diesem Sinne „sharp, sharp“ oder wie du sagen würdest „alles ok und mach’s gut“: 

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1

Sundowner

Such dir deinen ultimativen Sundowner Spot - bei Sonnenuntergang ziehen die Einheimischen mit ein paar Drinks in der Tasche zu den schönsten Plätzen des Landes und genießen die einmalige Stimmung sowie unvergessliche Aussichten. Hier kommst du über den schönsten Sonnenuntergang ganz schnell ins Gespräch. 

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2

Shebeen im Township

Die Shebeens in den Townships solltest du in Begleitung eines Einheimischen besuchen. Die kennen die besten Spots und führen dich gleich noch in die Gesellschaft ein. Shebeens entstanden ursprünglich, weil es den Schwarzen während der Apartheid verboten war, Bier zu brauen. Das einzige erhältliche Getränk ist das traditionelle Umgqombothi, welches von den Frauen persönlich hinter der Hütte gebraut wird. Umgqombothi trinken ist ein Ritual – denn niemals wird im Stehen getrunken.

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3

Rooftop Bar

Die schönsten Ausblicke mit einem gekühlten Getränk in der Hand genießen und teilweise in erfrischenden Pools abkühlen - das finden auch die Südafrikaner durchaus angenehm. Die meisten Rooftop Bars findest du in Johannesburg, Pretoria, Durban und Kapstadt. Nach Feierabend trifft sich dort alles was Rang und Namen hat und zu späterer Stunde legt in den meisten Bars ein DJ auf und es wird getanzt.

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4

Surfen

Finde die perfekte Welle zum Beispiel in Jeffreys Bay im Eastern Cape. J-Bay ist das absolute Surfer Mekka in Südafrika und bietet eine Reihe von Surf Breaks darunter die „Supertubes“ oder “Supers”, wobei an guten Tagen eineinhalb bis zweieinhalb Meter hohe Wellen vom „Point“ am Riff ausgehen. Hier findest du Einheimische und Surfbegeisterte jeder Nation auf der Suche nach der besten Welle. 

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5

Schlage nie eine Einladung zum Braai aus: 

Braai ist eigentlich nur ein anderes Wort für grillen und das zählt zu der absoluten Lieblingsbeschäftigung der Südafrikaner. In Südafrika gleicht der Braai eher einem sozialen Happening und ersetzt den Sonntagsbraten genauso wie formelle Dinner. Beim Braai lernt man sich auf jeden Fall kennen, denn bei einem kühlen Bier oder Wein geht es unglaublich relaxt zu. Die Anzahl der gegrillten Burewürste und einer Vielzahl an Beilagen lässt dich auf keinen Fall hungrig zurück. 

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6

Besuch den Ko Kasi Workshop

Gut drei Stunden nordöstlich von Upington findest du den Ko Kasi Workshop. Ein unentdecktes Juwel, das dir unvergessene und vor allem authentische Erinnerungen zaubern wird. Alle Gebäude wurden aus natürlichen oder recycelten Materialien erbaut und versprühen Großstadt-Hippness inmitten der kargen Kgalagadi-Region. Darin beherbergt sind ein afrikanisches Spa, das Kasi Café, das mit authentischer lokaler Küche sowie hausgemachtem Ginger Beer verwöhnt, sowie ein Shop für Handwerkskunst. 

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7

Diniere bei Abigail

Fine Dining inmitten des Townships Khayelitsha – dieses ungewöhnliche Konzept verfolgt die Kapstädterin Abigail Mbalo. Mit eigens kreierten Fünf- bis Zehn-Gänge-Menüs möchte sie ihre Besucher verwöhnen. Abigail möchte vor allem die Kultur des Ubuntu wiederbeleben, die für den gesellschaftlichen Zusammenhalt steht und nimmt sich immer Zeit für ein Schwätzchen. 

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8

Dine with a Local an der Garden Route

Kochbegeisterte südafrikanische Familien treffen auf kochbegeisterte Touristen. Hier kannst du aus verschiedenen kulturellen Erlebnissen wählen und entweder mit einer Xhosa, Venda, Khoi oder Kap-Malaiischen Familie gemeinsam kochen und natürlich dann auch essen.

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9

African Ivory Route

Du begeisterst dich für atemberaubende Landschaften, afrikanische, ursprüngliche Wildnis und die traditionellen Lebensweisen der Vendas, einer südafrikanischen Ethnie im Norden des Landes? Dann ist die African Ivory Route, die sich durch die Provinz Limpopo schlängelt, ein absolutes Highlight für dich. Vor Ort kannst du entweder in den verschiedenen Villages der Einheimischen leben und dort in deren Alltag eintauchen. 

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10

Mach eine Fahrrad Tour durch Soweto

Mandelas Heimat mit dem Fahrrad zu entdecken, ist eine Möglichkeit, die zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten zu sehen und mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Du radelst unter anderem durch die berühmte Vilakazi Street wo Nelson Mandela und Desmond Tutu zu Hause waren und tauchst tief in die Seele des Townships ein. 

Darbietung von Gesang und Tanz auf Bühne
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11

Besuch eines der Sommer Konzerte in Kirstenbosch

Kirstenbosch ist einer der schönsten Botanischen Gärten der Welt. Im Sommer finden hier kostenlose Open Air Konzerte statt, die sich mit einem Picknick auf dem Rasen am Fuß des Tafelbergs hervorragend ergänzen. Von Ende November bis Anfang April treten hier Künstler unterschiedlichster Musikrichtungen – von klassischer Musik über Jazz, Swing und Rock bis hin zu südafrikanischem Pop auf.

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Besuch den Neighbourgoods Market in Johannesburg oder Kapstadt

Jeden Samstag findet in Braamfontein bzw. in der Old Biscuit Mill der „Neighbourgoods Market“ statt. Er ist jeden Samstag von 9 Uhr morgens bis 15 Uhr nachmittags geöffnet. Hier wird an einer Vielzahl von Ständen so ziemlich alles angeboten – frische Blumen, Keramik, Kunst, Schmuck, Street Food, frisch Gebackenes und dazu Live-Musik. Ein wahres Fest für die Sinne und eine unglaubliche Vielfalt mit einem köstlichen Mischmasch aus Gerichten verschiedener Nationalitäten.

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Geh auf eine Walking Tour durch Johannesburg

Die größte und dynamischste Stadt Südafrikas lässt sich am besten in einer geführten Walking Tour durch verschiedene Bezirke wie Braamfontein, Maboneng oder die Inner City und Themen wie Streetart, Kunst, Rooftop Bars, etc. erkunden.

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Bei eigentlich allen Sportaktivitäten

Die Südafrikaner sind total sportverrückt und es gibt wohl keine Sportart, die es in Südafrika nicht gibt. Und wo lernt man sich besser kennen, als bei gemeinsamen Aktivitäten. Es gibt eine Vielzahl an Wanderwegen, Mountain-Bike-Strecken, Golfplätzen, Kanu-Touren, Reiten, Surf- und Tauchspots und Zip-Lines. Adrenalin-Junkies können sich vom Tafelberg abseilen, Bungee-Jumpen von der Bloukransbridge oder den Orlando Towers oder mit dem weißen Hai tauchen.

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